09/20 vom 17.09.2020

 

 

Stillen in der Öffentlichkeit

Aktionen des Netzwerks Gesund ins Leben

Wenn ein Baby Hunger hat, hat es Hunger – egal ob zu Hause, im Café, im Einkaufszentrum, im Bus oder beim Spaziergang. Und dieser Hunger sollte möglichst sofort gestillt werden können. Aber viele junge Mütter fühlen sich unwohl, wenn sie in der Öffentlichkeit stillen. Insbesondere in Restaurants und Cafés sind Stillende nicht immer gern gesehen. Eine Studie des Bundesinstituts für Risikobewertung zeigte: Mehr als die Hälfte der Befragten aus der Allgemeinbevölkerung lehnt das Stillen hier ab. Stillende werden schräg angesehen und manchmal sogar aufgefordert, hier nicht zu stillen.

Mehr gesellschaftliche Rücksichtnahme gegenüber jungen Müttern und den Bedürfnissen ihrer Babys ist daher wünschenswert. Denn Stillen gehört zum Leben dazu und stillende Frauen sollten nirgendwo ausgegrenzt werden. Ebenso wenig wie Mütter, die eine Flasche geben.

Das Netzwerk Gesund ins Leben startet zur Weltstillwoche 2020 eine langfristige Kommunikationsoffensive. Verschiedene Aktionen sollen mehr Verständnis für stillende Frauen in der Öffentlichkeit wecken und unterstreichen, dass Stillen normal ist. Gegenseitiges Verständnis füreinander ist gefragt.

Unterstützen Sie uns bei #stillenwillkommen

Die ersten Aktionen des Netzwerks Gesund ins Leben zum Thema Stillen in der Öffentlichkeit rund um den Hashtag #stillenwillkommen stellen wir Ihnen in diesem Sonder-Newsletter vor. Weitere Infos finden Sie im Internet: www.gesund-ins-leben.de/stillenwillkommen

Wir freuen uns auf Ihre Unterstützung bei der Bekanntmachung der Aktionen!

 

Zum Nachlesen

Koch S, Abraham K, Sievers E, et al. (2018): Ist Stillen in der Öffentlichkeit gesellschaftlich akzeptiert? Erfahrungen und Einstellungen der Bevölkerung und stillender Mütter. Bundesgesundheitsblatt, Gesundheitsforschung, Gesundheitsschutz; 61: 990–1000, doi: 10.1007/s00103-018-2785-0

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#stillenwillkommen im Netz

Mitmachaktion auf Instagram

Auf Instagram können Sie sich unter dem Hashtag #stillenwillkommen für selbstverständliches Füttern von Babys in der Öffentlichkeit stark machen. Ob junge Mütter, Fachkräfte oder engagierte Gastronom*innen – jede*r kann Bilder und Geschichten beitragen:

  • In welchen Situationen, an welchen Orten gibt es besonders gute Erfahrungen?
  • Welche Ideen haben stillende Mütter überzeugt?
  • Wo sind Stillende und Babys willkommen?

Es lohnt sich, dazu auch auf dem neuen Instagram-Kanal des Netzwerks Gesund ins Leben vorbeizuschauen (@gesund.ins.leben). Dort informieren und diskutieren wir über das Thema Stillen in der Öffentlichkeit und künftig auch über alle anderen Themen des Netzwerks.

www.gesund-ins-leben.de/stillenwillkommen

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#stillenwillkommen auch gedruckt

Postkarten und Poster jetzt bestellen

Um auf das Thema Stillen in der Öffentlichkeit auch offline aufmerksam zu machen, bietet das Netzwerk Gesund ins Leben ergänzend zu der Social-Media-Aktion Postkarten und Poster mit dem Hashtag #stillenwillkommen an. Sie zeigen stillende Frauen im öffentlichen Raum – im Museum, am See, auf der Parkbank, im Café – und tragen auf der Rückseite einen prägnanten Satz: Denn Babys können immer und überall Hunger bekommen. Damit regen Sie zu Gesprächen an und rufen zu Toleranz gegenüber Stillenden auf, um Stillen in der Öffentlichkeit selbstverständlich zu machen.

Die kostenfreien Postkarten können gegen eine Versandkostenpauschale bestellt werden. Verteilen Sie sie in Ihrem Umfeld, um sich für die Belange junger Mütter und Familien stark zu machen. Lassen Sie uns gemeinsam auf vielen Ebenen dazu beitragen, dass Deutschland stillfreundlicher wird.

Zu bestellen unter

www.ble-medienservice.de/ernaehrung/gesund-ins-leben-netzwerk-junge-familie.../

Weitere Infos

www.gesund-ins-leben.de/stillenwillkommen

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Gesund ins Leben auf Instagram

Ab jetzt unter @gesund.ins.leben

Am 14.09.2020 startete ein neues Online-Angebot des Netzwerks Gesund ins Leben: der Instagram-Kanal @gesund.ins.leben. Mit dem Kanal möchte das Netzwerk insbesondere die jüngere Zielgruppe erreichen und eine zusätzliche Form der Wissenschaftskommunikation anbieten. Instagram ist die Social-Media-Plattform, die 2019 von den 14- bis 29-Jährigen am häufigsten genutzt wurde.

„Hier haben wir die Möglichkeit, einheitliche, klare Botschaften zusammen mit Bildern und Grafiken zu verbreiten und in direkten Austausch mit Schwangeren, jungen Eltern und ihrem sozialen Umfeld zu kommen.  Wir freuen uns über Unterstützung von Fachkräften, die mit Schwangeren und Eltern kleinerer Kinder Kontakt haben – wie Hebammen, Frauenärzt*innen, Kinder- und Jugendärzt*innen, Laktationsberater*innen und vielen mehr – eben die ganze Bandbreite unseres Netzwerks!“, sagt Social-Media-Referentin Kristina Schmid. 

www.instagram.com/gesund.ins.leben

www.gesund-ins-leben.de

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Ich unterstütze #stillenwillkommen, weil...

Stimmen aus dem Netzwerk

Das Netzwerk Gesund ins Leben arbeitet zusammen mit einem breit aufgestellten Akteursnetzwerk zur Stillförderung. Die Mitglieder reichen von Stillförderinitiativen und Beratungsstellen über Berufs- und Betroffenenverbänden bis hin zu Krankenkassen. Wir haben unsere Partner*innen gefragt, warum sie sich für das Stillen in der Öffentlichkeit stark machen. Lesen Sie beispielhaft, warum sie die Aktion unterstützen.

Manal Awwadeh, Mut-Macherinnen Projekt, DaMigra e.V., Dachverband der Migrantinnenorganisationen:

„Ich unterstütze #stillenwillkommen, weil es die Bindung zwischen Mutter und Kind stärkt, praktisch ist und das Immunsystem stärkt. Leistungen der Gesundheitsversorgung sind global betrachtet unterschiedlich, deshalb unterstützt der Dachverband DaMigra die Kampagne, um die Vorteile des Gesundheitssystems in Deutschland für heterogene Gruppen barrierefrei zugänglich zu machen, aber mit einem persönlichen, differenzierten Blick.“

Ute Bertram, Präsidentin der Bundesvereinigung Prävention und Gesundheitsförderung e.V. (BVPG):

„Deutschland ist moderat stillfreundlich. Die Bundesvereinigung Prävention und Gesundheitsförderung e. V. (BVPG) unterstützt #stillenwillkommen, damit die Sichtbarkeit und Akzeptanz des Stillens in der Öffentlichkeit weiter gesteigert werden. Deutschland soll so stillfreundlicher und die Stillmotivation bei Müttern erhöht werden. Denn für einen gesunden Start in das Leben ist Stillen ein wichtiger Baustein.“

Hannelore König, Präsidentin des Verbandes medizinischer Fachberufe e.V.:

„Der Verband medizinischer Fachberufe e. V. unterstützt #stillenwillkommen, weil der größte Teil unserer Mitglieder – Medizinische, Tiermedizinische, Zahnmedizinische Fachangestellte und Zahntechniker*innen – weiblich ist. Es sind systemrelevante Berufe und viele sind selbst Mütter. Oft werden wir als Gesundheitsberufe zuerst angesprochen. Wir nehmen die Sorgen von Müttern ernst, machen ihnen Mut und motivieren sie zum Stillen. Es ist wichtig, dass Stillen mit der Aktion in der Öffentlichkeit präsenter wird. Denn es ist die natürlichste Sache der Welt! Wenn ein Baby hungrig ist, muss es gefüttert werden.“

Birgit Unger, Landeskoordinierungsstelle Bundesstiftung Frühe Hilfen Baden-Württemberg:

„Ich unterstütze #stillenwillkommen, weil es beim Stillen um so viel mehr geht, als die bloße Ernährung des Kindes. Es sollte daher allen Müttern möglich sein, diese kostbaren Momente mit ihren Babys uneingeschränkt durch unsere Gesellschaft erleben zu dürfen.“

www.gesund-ins-leben.de/stillenwillkommen

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Warum gibt es #stillenwillkommen?

Damit Frauen stillen können, wie und wo sie möchten

2019 war das Motto der Weltstillwoche „Eltern stärken für das Stillen“. Autorin und Journalistin Nora Imlau, Mitglied der Strategiegruppe im Rahmen der Kommunikationsstrategie Stillförderung, fragte über ihre Kanäle bei Twitter, Facebook und Instagram mit dem Hashtag #stärktuns ab, welche Unterstützung Eltern beim Stillen brauchen. Was hat Eltern dabei geholfen, was hat ihnen gefehlt? Über 30.000 Interaktionen (Liken oder Teilen) und über 1.600 Reaktionen und Kommentare gab es, die im Anschluss durch das Kompetenzteam Kinderernährung um Prof. Christel Rademacher im Fachbereich Oecotrophologie der Hochschule Niederrhein wissenschaftlich analysiert wurden.

Thema Stillen in der Öffentlichkeit bewegt viele

Die Analyse zeigte, dass insbesondere das Thema Stillen in der Öffentlichkeit viel diskutiert wurde – mit ganz unterschiedlichen, zum Teil konträren Erfahrungen. Viele Mütter äußerten den Wunsch nach mehr Normalität und haben dabei verschiedene Verhaltensweisen: Manche Frauen stillen ganz selbstverständlich in der Öffentlichkeit, weil ihr Kind es gerade braucht und sie nicht ahnen, dass es jemanden stören könnte. Wieder andere stillen bewusst im öffentlichen Raum, um als Vorbild zu agieren und Akzeptanz einzufordern. Manche Frauen entscheiden sich gegen öffentliches Stillen, da sie sich hierfür ihre Privatsphäre wünschen, oder weil ihr Kind in der Öffentlichkeit zu schnell abgelenkt ist. Viele vermeiden das Stillen in der Öffentlichkeit aber auch, weil sie sich unsicher fühlen und negative Reaktionen fürchten. Speziell am Anfang der Stillzeit ist diese Sorge ein Hemmnis für die Frauen und erschwert ihnen einen erfolgreichen Stillstart.

Die Wünsche der Mütter, wo und wie sie in der Öffentlichkeit stillen möchten, sind sehr unterschiedlich: Einige wünschen sich Stillräume, in die sie sich zurückziehen können, andere empfinden spezielle Räume als Isolation. Unabhängig vom Ort sind sie sich jedoch einig darüber, dass sie sich willkommen fühlen möchten.

Unter dem Hashtag #stärktuns berichteten einige Mütter von negativen Erlebnissen und Diskriminierungen, wie hier: „[...] da ich letztens in einem Geschäft gebeten wurde dieses zu verlassen, weil ich vor der Kasse mein Baby gestillt habe, während eine andere Mama ihr Baby mit der Flasche fütterte und bleiben durfte [...]“. Aber auch positive Erlebnisse wurden geschildert: „[...] Stattdessen hatte ich mal eine Zugschaffnerin, die mein Ticket nicht kontrolliert hat, weil ich in dem Moment nicht an meine Tasche kam und sie Verständnis hatte.“

Stillförderung als nationale Aufgabe

Dieses Spannungsfeld bestätigte auch das Forschungsvorhaben Becoming Breastfeeding Friendly, das die Situation der Stillförderung in Deutschland untersuchte. Als Konsequenz aus den Ergebnissen setzt das Netzwerk Gesund ins Leben im Auftrag des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) derzeit eine Kommunikationsstrategie für die Stillförderung um. Diese verfolgt zwei Ziele: die gesellschaftliche Akzeptanz des Stillens bevölkerungsweit zu steigern sowie das Wissen über die Bedeutung des Stillens zur Förderung der Stillmotivation zielgruppenspezifisch zu verbessern, v. a. bei Frauen, die seltener und kürzer stillen als Vergleichsgruppen.

Eine wichtige Aufgabe im Rahmen der Kommunikationsstrategie Stillförderung wird es sein, Stillen in der Öffentlichkeit als selbstverständlich zu etablieren. Dr. Stephanie Lücke, Referentin für Stillförderung im Netzwerk Gesund ins Leben: „Wer stillen möchte, muss auch stillen können – überall und mit der bestmöglichen Unterstützung! Dazu gehört auch, dass Stillen in der Öffentlichkeit gesellschaftlich voll akzeptiert ist und eine Atmosphäre gegenseitigen Respekts herrscht.“ 

www.gesund-ins-leben.de/stillfoerderung

www.gesund-ins-leben.de/eltern-staerken

www.gesund-ins-leben.de/stillenwillkommen

 

Weitere Informationen

Hintergrund

In dem internationalen Forschungsvorhaben Becoming Breastfeeding Friendly (BBF) hat eine interdisziplinäre Expertenkommission ab 2017 eine systematische Bestandsaufnahme zum Stand der Stillförderung in Deutschland vorgenommen und acht Empfehlungen für die Stillförderung in Deutschland abgeleitet. Das Vorhaben wurde mit Förderung des BMEL vom Netzwerk Gesund ins Leben und der Nationalen Stillkommission gemeinsam mit der Yale School of Public Health durchgeführt.

Als zentrale Empfehlung des BBF-Projektes wurde die Entwicklung einer Nationalen Strategie zur Stillförderung benannt. Das BMEL ist dieser Empfehlung gefolgt und hat am Institut für Kinderernährung des Max Rubner-Instituts eine Koordinierungsstelle eingerichtet, welche die Strategie partizipativ entwickelt und deren Umsetzung koordiniert. Die Kommunikationsstrategie zur Stillförderung ist Teil der Nationalen Strategie, die derzeit entwickelt wird.

Zahlen und Fakten

Fast drei Viertel der Mütter stillen direkt nach Geburt voll [1] (d.h. ihr Baby bekommt nur Muttermilch und ggf. wässrige Flüssigkeiten wie Wasser oder Tee, aber keine Säuglingsmilch). In den ersten Lebensmonaten sinkt ihre Zahl jedoch stark, obwohl Babys in dieser Zeit normalerweise nur Muttermilch brauchen. Stillende berichten immer wieder, dass sie negative Erfahrungen beim Stillen in der Öffentlichkeit machen, ihre Zahl reicht je nach Studie von 21 % [2] über 14 % [3] bis 6 % [4]. Tatsächlich lehnt ein Teil der Allgemeinbevölkerung in Deutschland das Stillen in der Öffentlichkeit ab (11 % derer, die in den vergangenen zwölf Monaten öffentliches Stillen wahrgenommen haben) oder bewertet dies neutral (48 %) [4].

Dieser Eindruck von einer Atmosphäre, in der das Stillen nicht unterstützt oder sogar abgelehnt wird, beeinflusst das Verhalten stillender Frauen: So vermeidet ein Teil der Frauen das Stillen in der Öffentlichkeit aus Sorge vor negativen Reaktionen (29 %) [3]. 10 % der Mütter, die vorzeitig abgestillt hatten, gaben als Grund dafür das unangenehme Gefühl an, vor Fremden zu stillen [4].

1. Brettschneider A. K., von der Lippe E., Lange C. (2018): Stillverhalten in Deutschland - Neues aus KiGGS Welle 2. Bundesgesundheitsblatt Gesundheitsforschung Gesundheitsschutz 61 (8), 920–925, doi: 10.1007/s00103-018-2770-7

2. Lansinoh Laboratories Inc. (2017): Lansinoh Stillstudie 2017. https://lansinoh.de/lansinoh-stillstudie-2017/ (abgerufen 17.8.2020)

3. forsa Politik- und Sozialforschung GmbH (2018): Erfahrungen mit „Mom-Shaming“: Ergebnisse einer repräsentativen Befragung von Müttern kleiner Kinder. https://www.leben-und-erziehen.de/familie/familienleben/mom-shaming.html

4. Koch S, Abraham K, Sievers E, et al. (2018): Ist Stillen in der Öffentlichkeit gesellschaftlich akzeptiert? Erfahrungen und Einstellungen der Bevölkerung und stillender Mütter. Bundesgesundheitsblatt, Gesundheitsforschung, Gesundheitsschutz; 61: 990–1000, doi: 10.1007/s00103-018-2785-0

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Weltstillwoche 2020

Motto: Natur lässt sich nicht kopieren

Stillen unterstützen – Natur lässt sich nicht kopieren, so lautet das Motto der diesjährigen Weltstillwoche. Sie findet in Deutschland vom 28. September bis 4. Oktober 2020 statt. Die Weltstillwoche ist eine von der World Alliance for Breastfeeding Action (WABA) organisierte Aktionswoche. Sie wird seit 1991 jährlich in 120 Ländern abgehalten. In Deutschland findet sie immer in der 40. Kalenderwoche eines Jahres statt. Sie soll Stillen als normale, perfekt an die Bedürfnisse des Kindes angepasste Ernährungsform für Säuglinge in den Mittelpunkt rücken.

Bundesweit gibt es aus diesem Anlass in den kommenden Wochen zahlreiche und vielfältige Aktionen, die bessere gesellschaftliche Rahmenbedingungen für Familien und ihre Kinder schaffen wollen. Während der Weltstillwoche finden Sie hier auch Termine auf unserer Internetseite:

www.gesund-ins-leben.de/stillenwillkommen

Weitere Infos zur Weltstillwoche

www.worldbreastfeedingweek.org

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Impressum

Herausgeberin:

Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE)
Präsident
Dr. Hanns-Christoph Eiden
Deichmanns Aue 29
53179 Bonn
Telefon: 0228 / 68 45 - 0
Internet: www.ble.de 
E-Mail: info@ble.de

Presserechtlich verantwortlich:
Maria Flothkötter, BLE

Redaktion:
Andrea Fenner, Edinburgh
Britta Klein, BLE

Rechtliche Hinweise

Umsatzsteuer-Identifikationsnummer
Die Umsatzsteuer-Identifikationsnummer gemäβ § 27 a Umsatzsteuergesetz lautet DE 114 110 249.

Anträge oder Rechtsbehelfe müssen auf dem Postweg, per Telefax, über info@ble.de versehen mit einer qualifizierten elektronischen Signatur oder über info@ble.de-mail.de durch De-Mail in der Sendevariante mit bestätigter sicherer Anmeldung übermittelt werden.

Andere E-Mail-Adressen stehen nur für die allgemeine Kommunikation zur Verfügung, über sie ist kein elektronischer Rechtsverkehr möglich.

Veröffentlichung kostenlos unter Quellenangabe: www.gesund-ins-leben.de

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Feedback

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Über Gesund ins Leben

Gesund ins Leben ist ein Netzwerk von Institutionen, Fachgesellschaften und Verbänden, die sich mit jungen Familien befassen. Das Ziel ist, Eltern einheitliche Botschaften zur Ernährung und Bewegung zu vermitteln, damit sie und ihre Kinder gesund leben und aufwachsen. Das Netzwerk Gesund ins Leben ist angesiedelt im Bundeszentrum für Ernährung (BZfE) der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) und Teil des Nationalen Aktionsplans „IN FORM – Deutschlands Initiative für gesunde Ernährung und mehr Bewegung“. Weitere Informationen unter: www.gesund-ins-leben.de

 

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