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August 2015

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Eine gute Versorgung mit der langkettigen Omega-3-Fettsäure DHA in der Schwangerschaft ist für die Entwicklung des Kindes wichtig. Vor allem fettreicher Meeresfisch liefert sie reichlich. Doch manche Frauen mögen keinen Fisch und auch Vegetarierinnen verzichten darauf. 

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Im Rahmen von IN FORM hat sich das „Bündnis Frühkindliche Prävention – gemeinsam vorsorgen“ gegründet. Gründungspartner sind die IN FORM-Projekte Netzwerk Gesund ins Leben und „9+12 Gemeinsam gesund in Schwangerschaft und erstem Lebensjahr“, sowie der Berufsverband der Frauenärzte e.V. und der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte e.V. (BVKJ).

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Das Bündnis veranstaltet am 23.09.2015 ab 15.30 Uhr in Berlin die Fachtagung „Frühkindliche Prävention“. Auf der Fachtagung stellen wir die wissenschaftlichen und gesundheitspolitischen Chancen der frühkindlichen Prävention vor.

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Die Weltstillwoche findet in diesem Jahr unter dem Motto „Stillen und Beruf – gemeinsam geht’s!“ vom 28. September bis zum 4. Oktober statt. Zu diesem Anlass erhalten Sie unsere Präsentationstafeln für die Elternberatung zum Sonderpreis. 

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Neben Daten zur Gesundheit der in Deutschland lebenden Kinder und Jugendlichen liefert die KiGGS-Studie auch Hinweise für die Stillförderung. Das Robert Koch-Institut hat jetzt die wichtigsten Ergebnisse aus der KiGGS-Welle 1 zum Stillverhalten in einem Faktenblatt zusammengefasst. 

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In Kooperation mit dem Nationalen Zentrum Frühe Hilfen hat das Felsenweg-Institut Qualifizierungsmodule für Familienhebammen und Familien-, Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerinnen und -pfleger entwickelt. Die Module sind ein Angebot an alle, die Fort- oder Weiterbildungen für diese Berufsgruppen durchführen. Zuletzt ist das Modul 2 „Vernetzt arbeiten“ erschienen. 

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Der Lebensstil und die Ernährungsgewohnheiten der Mutter in der Zeit rund um die Empfängnis haben möglicherweise einen Einfluss auf die Aktivität von Genen beim Kind. Zu diesem Schluss kommt eine Studie, die im Juni in Genome Biology veröffentlicht wurde.

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Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) empfiehlt, Produkte wie Reiswaffeln, Reisflocken und Reisbrei nur in Maßen zu konsumieren und mit Produkten aus anderen Getreidearten abzuwechseln. Eltern sollten ihre Säuglinge und Kleinkinder nicht ausschließlich mit reisbasierten Getränken wie Reismilch oder Beikost wie Reisbrei ernähren.

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Entgegen bisheriger Erkenntnisse senken kleine Mengen Nudeln bzw. andere Getreideprodukte aus Weizen im Gemüse-Kartoffel-Fleisch-Brei das Zöliakie-Risiko nicht. Gesund ins Leben hat die Unterlagen zu den Fortbildungen „Primäre Allergieprävention“ und „Ernährung von Säuglingen“ entsprechend angepasst.

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Neue Fortbildungstermine

Gesund ins Leben

Seit dem letzten Newsletter wurde das Fortbildungsangebot des Netzwerks um folgende Termine ergänzt:

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