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European Public Health Nutrition Alliance

Gemeinsam für gesündere Lebensbedingungen in Europa. Mit diesem Ziel haben sich 2014 unabhängige Ernährungsorganisationen verschiedener EU-Länder in einer European Public Health Nutrition Alliance (EPHNA) zusammengeschlossen. Im März kam das Bündnis zu seinem dritten jährlichen Treffen in Den Haag zusammen. Für eineinhalb Tage tauschten sich acht Länder über nationale Erfahrungen, erfolgversprechende Strategien und Herausforderungen in der Ernährungskommunikation aus.

Gemeinsam für gesündere Lebensbedingungen in Europa. Mit diesem Ziel haben sich 2014 unabhängige Ernährungsorganisationen verschiedener EU-Länder in einer European Public Health Nutrition Alliance (EPHNA) zusammengeschlossen. Im März kam das Bündnis zu seinem dritten jährlichen Treffen in Den Haag zusammen. Für eineinhalb Tage tauschten sich acht Länder über nationale Erfahrungen, erfolgversprechende Strategien und Herausforderungen in der Ernährungskommunikation aus. Auch die nächsten Schritte des Bündnisses standen auf der Agenda.

Deutschland ist in dem Bündnis durch den aid infodienst e.V. vertreten, mit Dr. Margareta Büning-Fesel, Geschäftsführender Vorstand des aid, und Maria Flothkötter, Leiterin des Netzwerks Gesund ins Leben. „Wir können viel voneinander lernen“, fasste Dr. Margareta Büning-Fesel zusammen. „Jetzt gilt es, einen dauerhaften Austausch zwischen maßgeblichen nationalen Ernährungsorganisationen in Europa zu etablieren. Wir freuen uns darauf, die strategische Weiterentwicklung des Bündnisses zusammen mit dem niederländischen Voedingscentrum zu koordinieren und gemeinsame Kommunikationsaktionen zu planen“.

EPHNA besteht aus unabhängigen Institutionen, die in EU-Staaten auf Länderebene für Ernährungskommunikation verantwortlich sind. Das Bündnis will sich in Europa als kompetenter Partner und maßgebliche Stimme in der Diskussion über Ernährungsaufklärung positionieren. Zu den Mitgliedsländern zählen derzeit Belgien, Deutschland, die Niederlande, Österreich, Portugal, die Schweiz und Spanien; weitere Länder haben Interesse angemeldet.

Andrea Fenner, Edinburgh, www.gesund-ins-leben.de

14.04.2016

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