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Februar 2016

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Lebensmittelinfektionen wie Listeriose und Toxoplasmose können dem ungeborenen Kind schaden. Deshalb werden schwangere Frauen vor bestimmten Lebensmitteln gewarnt. Doch wie stark muss die Auswahl wirklich eingeschränkt werden?

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Gesund ins Leben ist seit 1. Januar 2016 als feste Geschäftsstelle an den aid infodienst e.V. angebunden. Mit dem Schritt vom Projekt zur Institution hat sich auch die Arbeitsstruktur des Netzwerks verändert. Wie unsere Aktivitäten organisiert sind und was wir in Zukunft vorhaben, lässt sich mit dem „Atommodell“ veranschaulichen.

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Das Heft „Stillen und Stillförderung: Curriculum für Basisfortbildungen“ (Bestell-Nr. 1666) kann ab sofort kostenlos gegen 3 Euro Versandkostenpauschale über www.aid-medienshop.de bestellt werden

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Ab sofort gibt es alle drei bundesweiten Beratungsstandards von Gesund ins Leben auch auf Englisch. Frisch übersetzt wurden die Handlungsempfehlungen für das erste Lebensjahr und das Kleinkindalter.

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Im September 2015 hat Gesund ins Leben zusammen mit dem IN FORM-Projekt „9+12 Gemeinsam gesund in Schwangerschaft und erstem Lebensjahr“ die Fachtagung „Frühkindliche Prävention“ in Berlin veranstaltet.

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Diese App weiß, was Babys brauchen! Vom Stillen über Beikost bis zum Familienessen – die App Baby & Essen von Gesund ins Leben beantwortet alle Fragen zur Ernährung im ersten Lebensjahr.

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Lecker, ausgewogen und von guter Qualität soll Essen für Kinder sein – und das nicht nur zu Hause, sondern auch in Kita und Schule. Die Verpflegung ist in vielen Einrichtungen auf einem guten Weg, doch es gibt immer noch viel Verbesserungsbedarf. 

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Die Stiftung „Stillförderung Schweiz“ hat einen 112-seitigen Comic herausgebracht, der werdende Eltern von der Geburt bis zur Gestaltung des neuen Familienalltags begleitet. 

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Stillförderung ist weiterhin gefragt und zahlt sich aus, in armen wie in reichen Ländern. So könnte durch längeres Stillen der Tod von rund 800.000 Babys und Kleinkindern jährlich weltweit verhindert werden und 20.000 Todesfälle von Frauen durch Brustkrebs könnten vermieden werden

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Eine vom Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) in Auftrag gegebene Studie hat bestätigt, dass in Muttermilch keine Rückstände des Pflanzenschutzmittelwirkstoffs Glyphosat nachweisbar sind.

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Neue Fortbildungstermine

Gesund ins Leben

Wir haben unser Fortbildungsprogramm für 2016 um weitere Termine ergänzt. Für diese Veranstaltungen können Sie sich zurzeit anmelden:

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