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Kulturelle Vielfalt in Präventionsangeboten für junge Familien

Am 5. und 6. März 2015 findet der Kongress Armut und Gesundheit in Berlin statt.

Am 5. und 6. März 2015 findet der Kongress Armut und Gesundheit in Berlin statt. Im Rahmen dieser etablierten Public-Health-Veranstaltung bietet das Netzwerk einen 1,5-stündigen Workshop zum Thema „Gesund ins Leben – Kulturelle Vielfalt in Präventionsangeboten für junge Familien berücksichtigen“ an. Mit Hilfe von drei Impulsreferaten und Diskussionen soll die Notwendigkeit einer kulturellen Vielfalt von Präventionsangeboten für junge Familien auf verschiedenen Ebenen beleuchtet werden.

Silke Brenne von der Charité-Universitätsmedizin in Berlin stellt Studienergebnisse aus der Berliner Perinatalstudie vor und diskutiert, welche Möglichkeiten sich daraus für die Präventionsarbeit mit jungen Migrantenfamilien ergeben können. PD Dr. Erika Sievers von der Akademie für öffentliches Gesundheitswesen in Düsseldorf referiert anschließend über Anspruch und Wirklichkeit der Kultursensibilität in wissenschaftlichen Empfehlungen. Was Laien-Multiplikatoren grundsätzlich brauchen, um Migrantenfamilien vielfältig beraten zu können, erläutert Ahmet Kimil vom Ethno-Medizinischen Zentrum e.V., Hannover, auf der Basis von Erfahrungen aus dem MiMi-Gesundheitsprojekt.

Der Workshop findet am 5. März von 11.30–13.00 Uhr statt (Nr. 37 im Kongress-Programm).

Mehr zum Kongress auf www.armut-und-gesundheit.de

Andrea Fenner, Edinburgh www.gesund-ins-leben.de

10.02.2015

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