Springe direkt zum Inhalt , zum Menü .

Zukunftsdialog 2016

Der Lebensstil der ersten 1.000 Tage hat einen entscheidenden Einfluss auf die gesundheitliche Entwicklung von Mutter und Kind. Doch was benötigen Familien für einen gesunden Lebensstil? Wie bekommen alle Familien die gleiche Chance auf ein gesundes Aufwachsen?

Plenum
BLE

Mit diesen und weiteren Fragen befassten sich Akteure aus Praxis, Politik und Wissenschaft am 15.11.2016 in Bonn beim Zukunftsdialog Frühkindliche Prävention – Herausforderungen und Perspektiven von Gesund ins Leben.

Das Ziel der Veranstaltung bestand darin,

  • Handlungsbedarfe für die Zukunft zu identifizieren,
  • konkrete Lösungsansätze zu finden und
  • zukünftige Arbeitspakete zu schnüren, um das Potenzial der frühkindlichen Prävention bestmöglich zu nutzen und Kindern ein gesundes Aufwachsen zu ermöglichen.

Die Vorträge und Ergebnisse der Veranstaltungen haben wir auf dieser Seite für all diejenigen dokumentiert, die sich mit der Gesundheitsförderung von Schwangeren und jungen Familien beschäftigen.

als hilfreich bewerten 0 Versenden

Vorträge

Das neue Gesundheitsziel „Rund um die Geburt“ – Bedeutung und Chancen
Thomas Altgeld, Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e.V.

Mission Netzwerk Gesund ins Leben – die ersten 7 Jahre
Maria Flothkötter, Netzwerk Gesund ins Leben

Impulsvorträge zu den Workshops

Workshop 1:
Bündnis Frühkindliche Prävention – Ausbau präventiver Beratungen in Vorsorgeuntersuchungen. Wie geht es weiter?
Dr. Thomas Kauth, Plattform Ernährung und Bewegung

Workshop 2 & 4:
Lokal, regional, bundesweit – das Engagement für junge Familien effektiv bündeln. Unter besonderer Berücksichtigung das Präventionsdilemma zu überwinden
Mechthild Paul, Nationales Zentrum Frühe Hilfen/Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung

Workshop 3:
Was heißt hier Qualität? Von Good Practice bis harte Evidenz
Prof. Christine Graf, Deutsche Sporthochschule

Workshop 5:
Aufwachsen als gesamtgesellschaftliche Aufgabe? Positionen und Dimensionen
Dr. Katharina Reiss, Netzwerk Gesund ins Leben