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Ich unterstütze #stillenwillkommen, weil...

Partner*innen des Netzwerks Gesund ins Leben sagen, warum sie sich für das Stillen in der Öffentlichkeit und überall stark machen.

Frau stillt in Cafe
NoSystem images / Getty Images

Das Netzwerk Gesund ins Leben arbeitet zusammen mit einem breit aufgestellten Akteursnetzwerk zur Stillförderung. Die Mitglieder reichen von Stillförderinitiativen und Beratungsstellen über Berufs- und Betroffenenverbänden bis hin zu Krankenkassen. Wir haben unsere Partner*innen gefragt, warum sie sich für das Stillen in der Öffentlichkeit stark machen. Lesen Sie beispielhaft, warum sie die Aktion unterstützen.

Manal Awwadeh, Mut-Macherinnen Projekt, DaMigra e.V., Dachverband der Migrantinnenorganisationen:

„Ich unterstütze #stillenwillkommen, weil es die Bindung zwischen Mutter und Kind stärkt, praktisch ist und das Immunsystem stärkt. Leistungen der Gesundheitsversorgung sind global betrachtet unterschiedlich, deshalb unterstützt der Dachverband DaMigra die Kampagne, um die Vorteile des Gesundheitssystems in Deutschland für heterogene Gruppen barrierefrei zugänglich zu machen, aber mit einem persönlichen, differenzierten Blick.“

Ute Bertram, Präsidentin der Bundesvereinigung Prävention und Gesundheitsförderung e.V. (BVPG):

„Deutschland ist moderat stillfreundlich. Die Bundesvereinigung Prävention und Gesundheitsförderung e. V. (BVPG) unterstützt #stillenwillkommen, damit die Sichtbarkeit und Akzeptanz des Stillens in der Öffentlichkeit weiter gesteigert werden. Deutschland soll so stillfreundlicher und die Stillmotivation bei Müttern erhöht werden. Denn für einen gesunden Start in das Leben ist Stillen ein wichtiger Baustein.“

Hannelore König, Präsidentin des Verbandes medizinischer Fachberufe e.V.:

„Der Verband medizinischer Fachberufe e. V. unterstützt #stillenwillkommen, weil der größte Teil unserer Mitglieder – Medizinische, Tiermedizinische, Zahnmedizinische Fachangestellte und Zahntechniker*innen – weiblich ist. Es sind systemrelevante Berufe und viele sind selbst Mütter. Oft werden wir als Gesundheitsberufe zuerst angesprochen. Wir nehmen die Sorgen von Müttern ernst, machen ihnen Mut und motivieren sie zum Stillen. Es ist wichtig, dass Stillen mit der Aktion in der Öffentlichkeit präsenter wird. Denn es ist die natürlichste Sache der Welt! Wenn ein Baby hungrig ist, muss es gefüttert werden.“

Birgit Unger, Landeskoordinierungsstelle Bundesstiftung Frühe Hilfen Baden-Württemberg:

„Ich unterstütze #stillenwillkommen, weil es beim Stillen um so viel mehr geht, als die bloße Ernährung des Kindes. Es sollte daher allen Müttern möglich sein, diese kostbaren Momente mit ihren Babys uneingeschränkt durch unsere Gesellschaft erleben zu dürfen.“

www.gesund-ins-leben.de/stillenwillkommen

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