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Startseite

Menschen hören
Aaron Amat – stock.adobe.com

Neuer Skandal: Stillen ist normal

Stillfreundliche Kommunikation betont Normalität und Wahlfreiheit mehr...
Baby in Sonne
poplasen / Fotolia.com

Sommerzeit!

Was Eltern von Säuglingen jetzt übers Trinken wissen müssen mehr...
Illustrationen von Schwangeren und werdenden Eltern
BLE / Illustration: M. Bürger

Bilder sagen mehr als 1.000 Worte

Erstes Heft ohne Worte – für schwangere Frauen mehr...
Raum
BLE, Ingo Heine

Videos vom Tag

Fachkonferenz: Wie stillfreundlich ist Deutschland? mehr...
Publikum mit Baby
BLE, Ingo Heine

Die Zeit ist reif für Stillförderung

Rückblick zur BBF-Fachkonferenz mit Vorträgen, Videos und Ergebnissen mehr...
Hebamme mit Schwangerer
Monkey Business / Fotolia.com

Schon übers Stillen nachgedacht?

So können sich werdende Eltern vorbereiten mehr...
Schwangere in Gymnastikkurs
Kalim / Fotolia.com

Sport und Bewegung in der Schwangerschaft

Auch mit Bauch aktiv? Aber ja! mehr...
Brei in Gläschen
seralex / Fotolia.com

Brei selbst kochen

Mit diesen Rezepten gibt's was auf die Löffel! mehr...
Kleinkind spielt Essen
Oksana Kuzmina / Fotolia.com
Schwangere Bäuche mit Herz
alfa27 / Fotolia.com

Warum gibt es das Netzwerk?

Hintergrund und Ziele mehr...

Aus unserem Newsletter

Fachkonferenz
BLE, Ingo Heine

Die Zeit ist reif für Stillförderung

Fachkonferenz weist den Weg

Die zukunftsweisenden Ergebnisse aus dem Forschungsvorhaben Becoming Breastfeedig Friendly wurden am 5. Juni 2019 auf der Fachkonferenz „Wie stillfreundlich ist Deutschland?“ vorgestellt.

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Baby auf Fachkonferenz
BLE, Ingo Heine

So wird Deutschland stillfreundlich

Die Ergebnisse aus Becoming Breastfeeding Friendly

Knapp zwei Jahre hat die Kommission des Forschungsvorhabens Becoming Breastfeeding Friendly (BBF) in Deutschland intensiv recherchiert, analysiert und Empfehlungen abgeleitet. Jetzt liegt erstmals eine systematische Bestandsaufnahme zur Stillförderung im Land vor.

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Wichtige Einrichtungen unter einem Dach

Institutionelle Neuigkeiten: Stillen und Kinderernährung

Hände wie Dach über Familie
Romolo Tavani – stock.adobe.com


Wichtige Einrichtungen zur Forschung im Bereich Kinderernährung und zur Stillförderung werden unter einem Dach zusammengefasst.

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Stillen und Stillförderung

Curriculum zur Basisfortbildung

Rothaariges Baby wird gestillt
Olesia Bilkei – stock.adobe.com

Das bundesweite Curriculum für Basisfortbildungen zum Thema Stillen und Stillförderung steht ab sofort in einer leicht aktualisierten Auflage zur Verfügung.

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Bilder sagen mehr als 1.000 Worte

Erstes Heft ohne Worte – für Schwangere

Titelillustration des Hefts
BLE / Illustration: M. Bürger

Ein neues Medienformat vermittelt die nationalen Empfehlungen zum Essen, Trinken und Bewegen in der Schwangerschaft erstmals ausschließlich über Illustrationen.

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3. BZfE-Forum

Lebensstiländerung als gesellschaftliche Herausforderung

Titelbild 3. BZfE-Forum
masterzphotofo, pixelrobot, nexusseven, Maxol7, Roman Samokhin; alle stock.adobe.com

Reformulierte Lebensmittel, Betriebliche Gesundheitsförderung, Nudging, moderne Public-Health-Maßnahmen – es gibt viele Ansätze, um Menschen den Weg zu einem gesünderen Leben zu erleichtern.

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Quetschies für Babys und Kleinkinder

Praktisch, aber keine gute Idee

Baby bekommt Brei vom Löffel
luckybusiness – stock.adobe.com

Quetschies sind praktisch, aber aus Gründen der kindlichen Entwicklung, Zahngesundheit und Umwelt keine gute Idee.

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Mehr Gemüse, aber wie?

Abschlussarbeit für EPHNA

Gemüse
PhotoSG / Fotolia.com

How to increase vegetable or fruit and vegetable intake – what can we learn from each other? Zu diesem Thema gibt es derzeit ein Angebot für eine Bachelor- oder Masterarbeit auf Englisch.

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Essen, Trinken und Bewegen in der Schwangerschaft  - Heft ohne Worte

Neu & kostenlos

Pocket Essen, Trinken und Bewegen in der Schwangerschaft - Heft ohne Worte

Das Heft vermittelt die Botschaften zu dem Thema Essen, Trinken und Bewegen in der Schwangerschaft ausschließlich über Illustrationen. Die Inhalte basieren auf den aktualisierten Handlungsempfehlungen zur Ernährung und Bewegung in der Schwangerschaft vom Netzwerk Gesund ins Leben. mehr...

Rund ums Stillen

Krabbelnde Babys
2xSamara.com – stock.adobe.com

Stillförderung muss alle Familien erreichen

Wie kann man das Präventionsdilemma umgehen?

Angebote der Prävention und Gesundheitsförderung erreichen nur selten belastete Familien mit einem hohen Unterstützungsbedarf. Das trifft auch auf die Stillförderung und -beratung zu. Um diesem Dilemma zu begegnen, muss man herausfinden und verstehen, warum die Angebote von den Familien nicht in Anspruch genommen werden.

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Zielscheibe mit Pfeil in der Mitte
fotofabrika – stock.adobe.com

Unterstützung beim Stillen, wo sie gebraucht wird

Gesundheitsökonomische Aspekte der Stillförderung

Mehr gestillte Kinder können das Gesundheitssystem entlasten. Gesundheitsökonomische Analysen zeigen: Stillförderung muss vor allem psychosozial stärker belastete Frauen erreichen, damit Kosten im Gesundheitssystem eingespart werden.

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Stillförderung geht alle an

Fachkonferenz weist Weg für stillfreundliches Deutschland

Drei Frauen lachen und stillen auf Sofa
Christoph Luttenberger

Wie kann Deutschland stillfreundlich werden? Nicht nur theoretisch und für manche, sondern überall, jederzeit und für jede Frau, die stillen möchte? Frauen und ihr soziales Umfeld müssen auf allen Ebenen der Gesellschaft stillfreundliche Bedingungen vorfinden. Den Weg dahin weisen neue Empfehlungen zur Stillförderung in Deutschland aus dem Forschungsvorhaben Becoming Breastfeeding Friendly.

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Stillen verbessert Gesundheit der Mütter

Frauen brauchen Unterstützung statt Unverständnis

Frau stillt in Zug
Halfpoint – stock.adobe.com

Stillen ist mit vielen kurz- und langfristigen Vorteilen für die Gesundheit von Mutter und Kind verbunden. Aber Frauen und ihr soziales Umfeld brauchen Unterstützung statt Unverständnis, wenn Stillen gelingen soll. Es ist an der Zeit, die Bedingungen für ein stillfreundliches Umfeld zu verbessern.

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Stillen entlastet das Gesundheitssystem

Stillförderung dringend notwendig

Baby mit Sparschwein
5second – stock.adobe.com

Mehr gestillte Kinder könnten die Gesundheitssysteme weltweit um riesige Beträge entlasten. Das gilt sowohl in den sogenannten Industrienationen wie auch in Schwellen- und Entwicklungsländern.

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Stillen hilft

Gesündere Kinder: Was Muttermilch alles kann

Frau stillt
Svetlana Fedoseeva – stock.adobe.com

Stillen bietet einem Baby in den meisten Fällen genau das, was es braucht: eine passende Ernährung, körperliche Nähe und die besten Bedingungen für seine Entwicklung.

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Wie stillfreundlich ist Deutschland?

Auftaktfilm zur Fachkonferenz

Stillförderung ist wichtig, um Frauen mit Stillwunsch zu unterstützen – vor allem beim Stillstart, aber auch im gesamten Verlauf der Stillphase. Jeder*r kann einen Beitrag leisten. Das zeigen diese ehrlichen Kommentare von Müttern & Vätern, von Profis und von Menschen, für die Stillen direkt kein Thema ist. Machen wir uns auf den Weg in ein stillfreundliches Deutschland, gemeinsam!
 
Konkrete Empfehlungen gibt das Forschungsvorhaben Becoming Breastfeeding Friendly.

EPHNA Logo
EPHNA

Call for Thesis

Was können wir in Europa voneinander lernen? Mehr Gemüse, aber wie?

Angebot für eine Bachelor- oder Masterarbeit auf Englisch in Kooperation mit der European Public Health Nutrition Alliance (EPHNA):

How to increase vegetable or fruit and vegetable intake –
what can we learn from each other?

Collection and analysis of models of good practice in European countries and derivation of recommendations

Ausschreibung

Die nächsten Fortbildungen

21.9.2019 in Berlin: Ernährung von Säuglingen 5.10.2019 in Bad Orb: Ernährung von Säuglingen 11.10.2019 in Köln: Ernährung von Säuglingen 13.11.2019 in Hagen: Ernährung von Säuglingen 16.11.2019 in München: Ernährung von Säuglingen 22.11.2019 in Bochum: Ernährung von Säuglingen 14.02.2020 in Bochum: Ernährung von Säuglingen

Kostenlos

Schwangerschaft bis Kleinkindalter Präsentationen für Fachkräfte

Sie halten Vorträge für Fachkreise? Gesund ins Leben bietet kostenlose Präsentationen, in denen die bundesweiten Handlungsempfehlungen zur Ernährung und Bewegung anschaulich aufbereitet sind. Auch unsere Fortbildungsunterlagen können Sie hier herunterladen.

Downloads für Fachkräfte

Nachgefragt

Ab wann brauchen Säuglinge zusätzlich Flüssigkeit?

 Säuglinge haben bezogen auf ihr Körpergewicht einen höheren Wasserbedarf als Erwachsene. Extra-Getränke brauchen sie in den ersten Lebensmonaten aber dennoch nicht. Denn über die Muttermilch bzw. wenn nicht gestillt wird über die Säuglingsmilchnahrung, erhält ein gesunder Säugling ausreichend Flüssigkeit. Auch dann noch, wenn schon mit der Beikost begonnen wurde. Doch ab wann brauchen Säuglinge zusätzlich Flüssigkeit?

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Brauchen Babys Bewegungskurse?

Von Babyturnen bis Babyschwimmen, das Angebot an Bewegungskursen für Säuglinge ist groß. Es basiert auf dem Wissen, dass Bewegung für die motorische Entwicklung und die Gesundheit des Kindes von zentraler Bedeutung ist. Eltern sollten deshalb das natürliche Bewegungsbedürfnis ihres Kindes erkennen und unterstützen. Doch wie lässt sich die motorische Entwicklung des Babys am besten fördern? Reicht es aus, den Säugling strampeln, kriechen, krabbeln zu lassen oder sind spezielle Bewegungskurse zu empfehlen?

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Füttern nach Bedarf – auch für Beikost und Flaschenmilch?

Im ersten Lebensjahr wächst das Kind besonders rasch. Isst oder trinkt der Säugling mal etwas weniger, sind Eltern schnell in Sorge. Beim Stillen heißt die Empfehlung „nach Bedarf des Kindes“. Doch welche Formula- und Breimengen braucht ein Kind, damit es sich gesund entwickelt? Gilt die Empfehlung „nach Bedarf“ auch beim Füttern von Formula und Brei, oder anders: Können Eltern auf das Hunger- und Sättigungsempfinden des Kindes vertrauen?

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Was tun, wenn Kleinkinder beim Essen sehr wählerisch sind?

Zeitweise essen viele Kleinkinder nur einige wenige Lebensmittel. Unbekanntes möchten sie nicht einmal probieren. Manche Kinder verlangen tagelang Nudeln ohne Soße, andere sortieren selbst winzige Gemüsestückchen fein säuberlich aus dem Essen aus. Für Eltern kann diese Phase zur Geduldsprobe werden. Schließlich soll das Kind an Familienmahlzeiten teilnehmen und die Vielfalt der Lebensmittel kennenlernen. Welche Empfehlungen können Fachkräfte Eltern geben, wenn ihr Kind neue Lebensmittel oft ablehnt?

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