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Kind kopfüber
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Bewegung im Kleinkindalter

Jetzt geht's rund! mehr...
Frau hält Paragraph-Zeichen
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Baby bekommt Brei vom Löffel
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Quetschies für Babys und Kleinkinder

Praktisch, aber keine gute Idee

Quetschies sind praktisch, aber aus Gründen der kindlichen Entwicklung, Zahngesundheit und Umwelt keine gute Idee.

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Die nächsten Fortbildungen

22.11.2019 in Bochum: Ernährung von Säuglingen 17.01.2020 in Düsseldorf: Ernährung von Säuglingen 14.02.2020 in Bochum: Ernährung von Säuglingen
Essen, Trinken und Bewegen in der Schwangerschaft  - Heft ohne Worte

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Das Heft vermittelt die Botschaften zu dem Thema Essen, Trinken und Bewegen in der Schwangerschaft ausschließlich über Illustrationen. Die Inhalte basieren auf den aktualisierten Handlungsempfehlungen zur Ernährung und Bewegung in der Schwangerschaft vom Netzwerk Gesund ins Leben. mehr...

Baby lacht beim Stillen
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Veranstaltungstipp

30.11.2019 in Berlin Stillen: Hilfreich für Mütter- und Kindergesundheit?

Am Samstag, den 30.11.2019 findet im Rahmen des 29. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Perinatale Medizin in Berlin das Symposium 25 Jahre Nationale Stillkommission. Stillen: hilfreich für Mütter- und Kindergesundheit? statt.

Von 12 Uhr bis 13.30 Uhr präsentieren Fachexpert*innen den aktuellen Forschungsstand zum Thema Stillen. Im Vordergrund steht die derzeitige Evidenz zu gesundheitlichen Aspekten des Stillens für Mutter und Kind. Zur Auswirkung des mütterlichen BMI und dem Zusammenhang zwischen Migration und Stillverhalten werden aktuelle Forschungsergebnisse präsentiert. Beiträge zu den Zielen im Bereich der Stillförderung, abgeleitet aus dem Projekt Becoming Breastfeeding Friendly (BBF), runden das wissenschaftliche Programm ab. Den Festvortrag „25 Jahre Stillkommission“, über Entstehung und Entwicklung der Kommission in 25 Jahren, hält Prof. Dr. Hildegard Przyrembel, Mitbegründerin und ehemalige Leiterin der Geschäftsstelle der Kommission.

Die Nationale Stillkommission wurde 1994 gegründet. Ziel war, das Stillen in Deutschland zu fördern. Seit diesem Jahr ist das Max-Rubner-Institut Sitz der Kommission.

Bei Rückfragen wenden Sie sich gerne an: Stillkommission@mri.bund.de

Nachgefragt

Ab wann brauchen Säuglinge zusätzlich Flüssigkeit?

 Säuglinge haben bezogen auf ihr Körpergewicht einen höheren Wasserbedarf als Erwachsene. Extra-Getränke brauchen sie in den ersten Lebensmonaten aber dennoch nicht. Denn über die Muttermilch bzw. wenn nicht gestillt wird über die Säuglingsmilchnahrung, erhält ein gesunder Säugling ausreichend Flüssigkeit. Auch dann noch, wenn schon mit der Beikost begonnen wurde. Doch ab wann brauchen Säuglinge zusätzlich Flüssigkeit?

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Brauchen Babys Bewegungskurse?

Von Babyturnen bis Babyschwimmen, das Angebot an Bewegungskursen für Säuglinge ist groß. Es basiert auf dem Wissen, dass Bewegung für die motorische Entwicklung und die Gesundheit des Kindes von zentraler Bedeutung ist. Eltern sollten deshalb das natürliche Bewegungsbedürfnis ihres Kindes erkennen und unterstützen. Doch wie lässt sich die motorische Entwicklung des Babys am besten fördern? Reicht es aus, den Säugling strampeln, kriechen, krabbeln zu lassen oder sind spezielle Bewegungskurse zu empfehlen?

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Was tun, wenn Kleinkinder beim Essen sehr wählerisch sind?

Zeitweise essen viele Kleinkinder nur einige wenige Lebensmittel. Unbekanntes möchten sie nicht einmal probieren. Manche Kinder verlangen tagelang Nudeln ohne Soße, andere sortieren selbst winzige Gemüsestückchen fein säuberlich aus dem Essen aus. Für Eltern kann diese Phase zur Geduldsprobe werden. Schließlich soll das Kind an Familienmahlzeiten teilnehmen und die Vielfalt der Lebensmittel kennenlernen. Welche Empfehlungen können Fachkräfte Eltern geben, wenn ihr Kind neue Lebensmittel oft ablehnt?

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Becoming Breastfeeding Friendly

Deutschland wird stillfreundlich

Baby wird gestillt
Artranq – stock.adobe.com

Dank des Forschungsvorhabens Becoming Breastfeeding Friendly (BBF) gibt es erstmals eine systematische Bestandsaufnahme zum Stand der Stillförderung in Deutschland. In einigen Bereichen sind bereits gute Rahmenbedingungen für das Stillen vorhanden, aber wir wollen und können noch stillfreundlicher werden.

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Rund ums Stillen

Wird mein Baby beim Stillen satt?

Fakten, die Müttern mehr Sicherheit beim Stillen geben

Frau stillt im Bett
Tomsickova – stock.adobe.com

Hab ich genug Milch? Wird mein Baby an der Brust wirklich satt? Viele Mütter bewegt diese Sorge dazu, mit dem Stillen früher als gewollt aufzuhören. Oder sie fangen gar nicht erst an, obwohl sie es eigentlich vorhatten. Auch wenn es sich nicht so anfühlt, hier die gute Nachricht: Die Milch reicht in der Regel.

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So wird Deutschland stillfreundlich

Die Ergebnisse aus Becoming Breastfeeding Friendly

Baby auf Fachkonferenz
BLE, Ingo Heine

Knapp zwei Jahre hat die Kommission des Forschungsvorhabens Becoming Breastfeeding Friendly (BBF) in Deutschland intensiv recherchiert, analysiert und Empfehlungen abgeleitet. Jetzt liegt erstmals eine systematische Bestandsaufnahme zur Stillförderung im Land vor.

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Neuer Skandal: Stillen ist normal

Stillfreundliche Kommunikation betont Normalität und Wahlfreiheit

Menschen hören
Aaron Amat – stock.adobe.com

Stillen ist alltäglich! Eine Frau stillt! Solche Aussagen machen (noch) keine Schlagzeilen. Stattdessen wird Stillen oft als Skandalthema behandelt. Etwas Alltägliches wird polarisiert, sexualisiert und besonders in den sozialen Medien ideologisch verhandelt. Für ein stillfreundliches Klima braucht es verantwortungsvolle Kommunikation, die Müttern den Rücken stärkt.

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Stillförderung muss alle Familien erreichen

Wie kann man das Präventionsdilemma umgehen?

Krabbelnde Babys
2xSamara.com – stock.adobe.com

Angebote der Prävention und Gesundheitsförderung erreichen nur selten belastete Familien mit einem hohen Unterstützungsbedarf. Das trifft auch auf die Stillförderung und -beratung zu. Um diesem Dilemma zu begegnen, muss man herausfinden und verstehen, warum die Angebote von den Familien nicht in Anspruch genommen werden.

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Unterstützung beim Stillen, wo sie gebraucht wird

Gesundheitsökonomische Aspekte der Stillförderung

Mehr gestillte Kinder können das Gesundheitssystem entlasten. Gesundheitsökonomische Analysen zeigen: Stillförderung muss vor allem psychosozial stärker belastete Frauen erreichen, damit Kosten im Gesundheitssystem eingespart werden.

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Stillen verbessert Gesundheit der Mütter

Frauen brauchen Unterstützung statt Unverständnis

Stillen ist mit vielen kurz- und langfristigen Vorteilen für die Gesundheit von Mutter und Kind verbunden. Aber Frauen und ihr soziales Umfeld brauchen Unterstützung statt Unverständnis, wenn Stillen gelingen soll. Es ist an der Zeit, die Bedingungen für ein stillfreundliches Umfeld zu verbessern.

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Stillen entlastet das Gesundheitssystem

Stillförderung dringend notwendig

Mehr gestillte Kinder könnten die Gesundheitssysteme weltweit um riesige Beträge entlasten. Das gilt sowohl in den sogenannten Industrienationen wie auch in Schwellen- und Entwicklungsländern.

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Stillen hilft

Gesündere Kinder: Was Muttermilch alles kann

Stillen bietet einem Baby in den meisten Fällen genau das, was es braucht: eine passende Ernährung, körperliche Nähe und die besten Bedingungen für seine Entwicklung.

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Broschüre

Auf dem aktuellen Stand zum Mutterschutzgesetz Infos für Arbeitgeber*innen

Die neue Broschüre des Bundesfamilienministeriums informiert Arbeitgeber*innen darüber, welche betrieblichen und arbeitszeitlichen Regelungen es zum Schutz von Frauen während der Schwangerschaft, nach der Entbindung und in der Stillzeit gibt.

www.bmfsfj.de