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Schütteltrauma bei Säuglingen

Es gibt Aufklärungsbedarf zum Schütteltrauma bei Säuglingen und über frühkindliches Schreien, zeigt eine aktuelle Befragung des NZFH.

Frau lehnt über Babybett und hält sich den Kopf
pololia / Fotolia.com

Es gibt Aufklärungsbedarf zum Schütteltrauma bei Säuglingen und über frühkindliches Schreien, zeigt eine aktuelle Befragung des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen (NZFH). Nur 79 Prozent der Befragten stimmen der Aussage zu, dass man Babys niemals schütteln darf. 24 Prozent der Befragten meinen fälschlicherweise, dass Schütteln einem Baby nicht schadet. Dabei kann es ihm schwere Schäden zufügen, die zu körperlicher und geistiger Behinderung oder gar zum Tod führen können. Auch wissen viele nicht, dass es im Säuglingsalter intensive Schreiphasen geben kann.

Informieren und früh unterstützen

Um Eltern frühzeitig zu unterstützen und auf breiter Ebene über die Folgen des Schüttelns von Säuglingen und Kleinkindern sowie über frühkindliches Schreien zu informieren, hat sich das „Bündnis gegen Schütteltrauma“ gegründet. Hier sind Partner aus dem Gesundheitswesen, dem Kinderschutz und der Kinder- und Jugendhilfe zusammengeschlossen. Neue Informationsmaterialien zeigen Eltern Wege auf, wie sie mit belastenden Situationen besser umgehen können. Auf der neuen Seite www.elternsein.info des NZFH finden (werdende) Eltern Hilfe und Beratungsangebote, einen Flyer und einen Aufklärungsfilm zum Schütteltrauma.

Weitere Infos

NZFH klärt mit breitem Bündnis über Schütteltrauma auf
www.fruehehilfen.de/index.php?id=1936 

Angebote der Frühen Hilfen bekannter machen

Mit einem Material-Paket unterstützt das NFZH Verantwortliche in Kommunen und Landkreisen sowie Netzwerkkoordinierende der Frühen Hilfen bei der Öffentlichkeitsarbeit zu Angeboten der Frühen Hilfen.
www.fruehehilfen.de/bundesinitiative-fruehe-hilfen/kommunale-netzwerke/materialien-zur-elternansprache-das-oea-paket

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