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Ältere Hebamme und Schwangere sitzen auf einem Sofa, die Hebamme berührt den Bauch der Schwangeren.
iStoc.com/Fly View Productions

In der Schwangerschaft sowie im Säuglings- und Kleinkindalter werden entscheidende Weichen für die spätere Gesundheit gestellt. Das trifft in besonderem Maße auf die Ernährung zu. Unbestritten ist, dass Kommunikation eine wesentliche Rolle dabei spielt, ob ernährungsbezogene Präventionsprogramme erfolgreich sind oder sein können. Doch welche Botschaften werden kommuniziert, über welche Kanäle und in welchen Konstellationen führen sie zu einem verbesserten Ernährungsverhalten oder zu positiven Veränderungen?

Zur Beantwortung dieser Fragen wurden zwei Reviews des internationalen Forschungsstands zu kommunikativen Interventionen im Kontext der Ernährung in Schwangerschaft und früher Kindheit durchgeführt.

Die Autor*innen kommen zu folgender Schlussfolgerung: Verschiedene kommunikative Zugänge der Ernährungskommunikation werden bislang unzureichend diskutiert und sind überwiegend schlecht in der Literatur dokumentiert. Für erfolgreiche ernährungsbezogene Präventionsprogramme ist ein gesicherteres und umfangreicheres Wissen über evidenzbasierte Kommunikationsstrategien im Kontext von Schwangerschaft und früher Kindheit notwendig.

Weitere Informationen:

Ernährungskommunikation in Schwangerschaft und früher Kindheit: Erkenntnisse aus zwei Literaturreviews in „Prävention und Gesundheitsförderung“ doi.org/10.1007/s11553-022-01007-2

Zudem gibt es dazu einen ausführlichen Bericht als Netzwerk-Medium (Bestell-Nr. 0525) mit allen Ergebnissen. Das Medium richtet sich an Fachkräfte.
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