Impressionen vom Fachtag "Schwangere begleiten" : Das Netzwerk Gesund ins Leben stellt neue Handlungsempfehlungen von
Der Medientisch des Netzwerks Gesund ins Leben ist auf dem Fachtag gut besucht.
Die Vorstellung der Handlungsempfehlungen Schwangerschaft durch v.l.n.r.: Dr. Barbara Kaiser (Leitung Bundeszentrum für Ernährung), Dr. Margareta Büning-Fesel (Präsidentin Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung), Dr. Doris Heberle (Leiterin Unterabteilung “Ernährung, Ernährungssicherung und -vorsorge” des Bundesministeriums für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat), Dr. Constance Rybak (Leiterin Netzwerk Gesund ins Leben)
Dr. Doris Heberle (Leiterin Unterabteilung “Ernährung, Ernährungssicherung und -vorsorge” des Bundesministeriums für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat) bei ihrer Ansprache.
Grußwort von Dr. Margareta Büning-Fesel (Präsidention Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung) auf dem Fachtag “Schwangere begleiten”.
Moderatorin Christiane Poertgen
Dr. Constance Rybak (Leiterin des Netzwerks Gesund ins Leben) hält einen Vortrag zum Thema “Über 15 Jahre einheitliche Botschaften für alle”
Die beiden Erstautorinnen Dr. Felizitas Alaze-Hagemann und Dr. Katharina Reiss (beide Netzwerk Gesund ins Leben) stellen die Neuerungen im Vergleich zu den Handlungsempfehlungen 2018 vor.
Ein interprofessioneller Impuls zum Thema "Frühe Prägung, frühe Chancen" von (v.l.n.r.)
Prof. Dr. Claudia Hellmers (Deutsche Gesellschaft für Hebammenwissenschaft e. V.),
Prof. Dr. Michael Abou-Dakn (Joseph Kliniken Berlin), Prof. Dr. Regina Ensenauer (Nationale Stillkommission, Max Rubner-Institut)
Die Autorinnen und Autoren der Handlungsempfehlungen Schwangerschaft.
PD Dr. Ute Alexy (Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V.) gibt mit ihrem Beitrag zu dem Thema Ernährungsweise einen Einblick in die Handlungsempfehlungen
Dr. Anke Weißenborn (Bundesinstitut für Risikobewertung) gibt mit ihrem Beitrag zu den Themen Schutz vor Lebensmittelinfektionen und Supplementeinnahme einen Einblick in die Handlungsempfehlungen
Dr. Irene Somm (Deutsche Gesellschaft für Ambulante Allgemeine Pädiatrie e. V.) referierte über
Diversitätssensible Beratung am Beispiel Körpergewicht.
v.l.n.r.: Dr. med. Cornelia Hösemann (Berufsverband der Frauenärztinnen und Frauenärzte e. V.), Andrea Köbke (Deutscher Hebammenverband e. V.), Prof. Dr. Ute Thyen (Beirat Bundesstiftung Frühe Hilfen und Nationales Zentrum Frühe Hilfen) führen die Podiumsdikussion "Vom Papier ins Leben: Wie Empfehlungen wirksam werden".