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Babyfaust auf Erwachsenenfaust 01 Feb
tiagozr/Fotolia.com

Wer stillt zuerst im Bundestag?

Politischer Einsatz für das Stillen

Als Abgeordnete bei einer Abstimmung im Bundestag Stillen? Derartige politische Impulse hat es in Deutschland noch nicht gegeben. „Becoming Breastfeeding Friendly“ wird unter anderem notwendigen politischen Maßnahmen zur Stillförderung auf den Grund gehen.

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Handy mit App-Screenshots 25 Oct
BLE/Netzwerk Gesund ins Leben

Spaß mit dem Brei-Kalkulator

Wie kommt die App Baby & Essen an?

Vom Stillen über Beikost bis zum Familienessen – die kostenlose Eltern-App Baby & Essen von Gesund ins Leben beantwortet alle Fragen zur Ernährung im 1. Lebensjahr. Nach zwei Jahren war es Zeit für einen Praxistest.

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Kind mit Megafon 27 Sep
Robert Kneschke/Fotolia.com

Anwältinnen für das Stillen gesucht

Prominente können wichtige Vorbilder für stillende Frauen sein

Sängerin Pink tut es, Schauspielerin Liv Tyler tut es, und Sarah Connor auch: Sie alle stillen ihre Babys und sprechen darüber. Mit ihren Stillfotos und Posts in sozialen Medien leisten sie einen wichtigen Beitrag, um die soziale Akzeptanz des Stillens zu steigern. 

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Podiumsgespräch 26 Sep
DGE e.V./Barbara Frommann

Prävention von Kinderübergewicht

JANPA stellt erfolgversprechende Maßnahmen vor

Im September 2017 fand in Bonn eine Veranstaltung zur Joint Action on Nutrition and Physical Activity (JANPA) statt, um die Ergebnisse des europäischen Prozesses auf nationaler Ebene bekannt zu machen und zu diskutieren.

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Frau stillt Baby im Sessel 30 Aug
pololia/Fotolia.com

Wie stillfreundlich ist Deutschland?

Internationales Forschungsprojekt von Gesund ins Leben

Ein internationales Projekt erfasst systematisch die aktuelle Situation zur Stillförderung in Deutschland. Das Ergebnis ist Grundlage, um ein rundum stillfreundliches Umfeld zu schaffen.

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Stillen im Cafe 29 Jun
Halfpoint/Fotolia.com

Stillen in der Öffentlichkeit

NSK formuliert stillfreundliche Botschaften

Die Nationale Stillkommission am Bundesinstitut für Risikobewertung hat gemeinsam mit anderen Partnern, wie dem Netzwerk Gesund ins Leben, stillfreundliche Botschaften formuliert. Sie sollen die Akzeptanz des Stillens in der Öffentlichkeit erhöhen, Stillende in ihrem Handeln stärken und verdeutlichen: Stillen tut gut und ist normal – egal unter welchen Umständen.

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Frau mit Kopftuch und Kind 28 Jun
Jasmin Merdan/Fotolia.com

Gesunder Lebensstil für Familien mit Migrationshintergrund

Recherche und Analyse von Informationsmaterial

Das Netzwerk Gesund ins Leben präsentiert und diskutiert fremdsprachige Informationsmaterialien für Familien mit Migrationshintergrund zu den Themen Ernährung und Bewegung in Schwangerschaft, Säuglings- und Kleinkindalter.

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Tastatur mit Smileys 28 Jun
niroworld/Fotolia.com

Akzeptanz konsentierter Handlungsempfehlungen

Befragung von verschiedenen Berufsgruppen

Online-Befragung des Netzwerks Gesund ins Leben verdeutlicht hohen Bekanntheitsgrad der Handlungsempfehlungen zur Säuglingsernährung und Ernährung der stillendenden Mutter bei Frauenärzten/-innen, Kinder- und Jugendärzten/-innen sowie Hebammen/Entbindungspflegern – aber auch Unterschiede im Zustimmungsgrad zu einzelnen Empfehlungen je nach Berufsgruppe.

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Frau füttert Baby Brei 27 Apr
athomass/Fotolia.com

So viel sollen Babys essen

Füttern nach Bedarf auch bei Flaschenmilch und Beikost

Im ersten Lebensjahr wächst das Kind besonders rasch. Isst oder trinkt der Säugling mal etwas weniger, sind Eltern schnell in Sorge. Beim Stillen heißt die Empfehlung „nach Bedarf des Kindes“. Doch wie sieht es bei Formula und Brei aus? Auch hier können Eltern auf das Hunger- und Sättigungsempfinden des Kindes vertrauen und seine Fähigkeit zur Selbstregulation sogar unterstützen.

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BZfE-Logo 01 Feb
BLE

Staatlich gestärkt

Förderung von gesunder Ernährung bei Schwangeren und jungen Familien

Das Netzwerk Gesund ins Leben ist Teil des neuen Bundeszentrums für Ernährung (BZfE).

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Baby beim Kinderarzt 31 Jan
Oksana Kuzmina/Fotolia.com

Primärpräventive Beratungen sind mit der Neufassung der Kinder-Richtlinie des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) Anfang des Jahres zum Bestandteil der Kinder-Früherkennungsuntersuchungen U2 bis U9 geworden. Neue Merkblätter des Netzwerks Gesund ins Leben und des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte e. V. (BVKJ) unterstützen die Beratung und vermitteln klare einfache Botschaften.

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