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Nachgefragt

In der Rubrik Nachgefragt geht Gesund ins Leben Irrtümern auf den Grund und erklärt altes Wissen neu.

Fragezeichen auf Zetteln
Stepan Popov / Fotolia.com

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Frau stillt Baby im dunklen Schlafzimmer
HQUALITY – stock.adobe.com

Still-Marathon: Was bedeutet Clusterfeeding?

Nachgefragt bei Gesund ins Leben

Viele Frauen, die ihr Neugeborenes stillen möchten, sorgen sich schon in den ersten Tagen nach der Geburt. Wenn das Baby, oft in den Abendstunden, gefühlt ständig an der Brust trinken möchte, setzt Unsicherheit ein: Reicht die Muttermilch? So ein Still-Marathon ist normal und heißt Clusterfeeding. Es ist eine Phase, die vorbeigeht. Das sollten Eltern wissen.

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Teller mit Fisch und Spargel
timolina / Fotolia.com

Abwechslungsreich und ausgewogen lautet die Empfehlung für stillende Mütter. Eine Einschränkung der Lebensmittelauswahl, aus Sorge vor Allergien des Säuglings, ist dabei aus heutiger Sicht unnötig und kann zu einem Nährstoffmangel bei Mutter und Kind führen [5]. Warum aber profitiert der gestillte Säugling, wenn seine Mutter abwechslungsreich isst?

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Frau nimmt Tablette
43473627

Warum zusätzlich Jod für Stillende?

Nachgefragt bei Gesund ins Leben

Schon ein milder Jodmangel der Mutter wirkt sich negativ auf die Versorgung des gestillten Säuglings aus. Welche Empfehlung für die Jodzufuhr gilt für die stillende Mutter? Brauchen Stillende zusätzlich Jod?

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Hand vor Weinglas
Andrey Cherkasov / Fotolia.com

Ist Alkohol in der Stillzeit erlaubt?

Nachgefragt bei Gesund ins Leben

In der Schwangerschaft verzichten die meisten Frauen auf alkoholische Getränke, denn schon kleine Mengen Alkohol bergen gesundheitliche Risiken für das ungeborene Kind. Wie lauten die aktuellen Empfehlungen für die Zeit nach der Geburt: Ist Alkohol in der Stillzeit erlaubt?

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Muttermilchpumpe
Foto-Point / Fotolia.com

Stillen ist das Beste für das Kind. Möchte oder kann die Mutter nicht stillen, soll das Baby eine industriell hergestellte Säuglingsmilchnahrung erhalten. Wäre die Muttermilch einer anderen Mutter eine geeignete Alternative? Muttermilchbörsen propagieren, dass der Kauf sicher ist. Doch wie ist das gesundheitliche Risiko beim privaten Austausch von Muttermilch zu beurteilen?

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Baby liegt an Brust
Romanova Anna / Fotolia.com

Stillen ist die beste Ernährung für Säuglinge im ersten Lebenshalbjahr. Doch junge Eltern sind gerade in den ersten Lebenswochen ihres Kindes oft verunsichert, wenn es um die Stillhäufigkeit geht. Braucht mein Kind nicht eine gewisse Anzahl von Stillmahlzeiten, um gut versorgt zu werden? Muss die Milchproduktion nicht erst in Schwung kommen?

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Nachgefragt

Von der Schwangerschaft bis ins Kleinkindalter Noch mehr Fragen und Antworten

In der Rubrik Nachgefragt gehen wir Irrtümern auf den Grund erklären altes Wissen neu. Hier sind alle bisher erschienenen Fragen und Antworten zur Schwangerschaft, dem ersten Lebensjahr und dem Kleinkindalter gesammelt:

Alle Fragen und Antworten